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Panorama Route Südafrika

„Ich kann mich an keinen Morgen in Afrika erinnern, an dem ich aufgewacht bin und nicht glücklich war.“
Ernest Hemingway, US-amerikanischer Schriftsteller

Entdecken Sie das zauberhafte Südafrika entlang der beliebten Panorama Route. Über eine Dauer von 13 Tagen geht es durch den beeindruckenden Osten des Landes. Neben großen Metropolen wie Johannesburg und Durban gibt es hier mit St. Lucia und Hazyview auch kleine idyllische Orte zu entdecken. Zu den Höhepunkten der Panorama Route gehören zahlreiche spektakuläre Naturschauspiele wie der Blyde River Canyon und natürlich der Krüger National Park mit seinen bekannten Big 5.

Erleben Sie weiterhin im Königreich Swasiland das ursprüngliche Afrika abseits der Touristenpfade. Freuen Sie sich auf einen bunten Kontrast und auf eine Rundreise voller interessanter und beliebter Sehenswürdigkeiten sowie auf Orte und Plätze, die Sie vor Verzauberung sprachlos lassen werden.


Die Panorama Route auf der Südafrika Karte

Johannesburg – Drakensberge – Durban – Swasiland – Krüger National Park – Panorama Route

Das Wichtigste in Kürze:
  • Länge der Route: ca. 1.700 km
  • Rundreise Dauer: mindestens 13 Tage
  • Start-/Zielpunkt: Johannesburg
  • Beste Reisezeit: Juni bis Oktober, März und April
  • Womit: Mietwagen, Jeep/Geländewagen
  • Highlights dieser Rundreise:
  • die gigantischen Drakensberge
  • Durban – bester Beach- und Surfspot
  • das ursprüngliche Afrika in Swasiland
  • Safari im Krüger National Park
  • der spektakuläre Blyde River Canyon
  • die faszinierenden Bourke's Luck Potholes
  • Tag 1-2: Willkommen in Johannesburg!

    Johannesburg
    Johannesburg bei Sonnenuntergang


    Ihre Rundreise beginnt im südafrikanischen Johannesburg. Nach Ihrem Flug aus Deutschland können Sie Ihren Mietwagen entgegennehmen und die größte Stadt des südlichen Afrikas mit mehr als 4 Millionen Einwohnern erkunden. Johannesburg ist ein wichtiger Knotenpunkt für Weiterreisen in Richtung Kapstadt oder an die Ostküste nach Durban. Dennoch hält die Metropole einige sehenswerte Attraktionen für Sie bereit. Dazu gehören unter anderem:

    • das Apartheid Museum
    • das Carlton Centre mit Aussichtsplattform
    • der Freizeitpark Gold Reef City und
    • der prachtvolle Botanische Garten

    Maboneng – das hippste Viertel von Johannesburg

    Johannesburg zählt seit vielen Jahren zu den gefährlichsten Städten der Welt, versprüht jedoch ein ganz besonderes Feeling. Wenn Sie sich ohne erfahrenen Guide in Johannesburg fortbewegen, meiden Sie besser die ärmeren Stadtviertel. In den sogenannten Townships herrscht teilweise eine immer noch andauernde und hohe Kriminalitätsrate.

    In vielen Vierteln können Sie sich bedenkenlos auch am Abend und wenn es dunkel ist durch die Straßen bewegen. Einige Gegenden, wie zum Beispiel Maboneng, etablieren sich mehr und mehr zum trendigen Szeneviertel mit zahlreichen coolen Bars und Restaurants. Viele junge kreative Künstler versuchen sich mittlerweile in der Stadt und so kann man an zahlreichen Hausfassaden riesige Wand-Malereien bestaunen.

    Unser Tipp für den Hunger zwischendurch – das Pata Pata:

    Das Pata Pata Restaurant ist der ideale Ort, um die typische südafrikanische Küche zu probieren. Die Inneneinrichtung des Restaurants ist urgemütlich und mit netten Details dekoriert. Neben südafrikanischen Gerichten gibt es auch köstliche Salate, saftige Steaks und Burger sowie bestes Seafood.

    Eine Delikatesse ist zum Beispiel Bobotie – ein Hackbraten, der als Auflauf im Ofen gebacken wird. Dazu serviert werden Gemüse und Reis. Am Wochenende versprüht das Pata Pata eine ganz besondere Atmosphäre, denn dann sorgen Live-Bands für noch mehr ausgelassene Stimmung. Zu finden ist das Pata Pata auf der Fox Street, Ecke Maritzburg Street.

    Tag 3-4: Zauberhafte Drakensberge in KwaZulu Natal

    Von Johannesburg aus geht es in die Drakensberge, ein wahrlich schönes Naturparadies. Das höchste Gebirge Südafrikas befindet sich etwa 500 Kilometer von Johannesburg entfernt und bildet die natürliche Grenze von KwaZulu Natal und Lesotho. Genau dort befindet sich mit 3.482 Metern auch die höchste Erhebung der Drakensberge (zu deutsch: Drachenberge). An dieser Stelle wird das Gebirge Maloti-Berge genannt.

    drakensberge
    Drakensberge in der Dämmerung
    Tipp für sportlich Aktive:

    Schnüren Sie Ihre Schuhe, lassen Sie das Auto stehen und erhaschen Sie zu Fuß, vor allem bei Sonnenuntergang, gigantische Fotomotive. Wir empfehlen einen Marsch durch den Royal Natal National Park. Der Park wurde 1916 in den Drakensbergen gebildet und ist bis heute eine der atemberaubendsten Natursehenswürdigkeiten in ganz Afrika. Besonders beeindruckend ist das Amphitheatre, eine mehrere Kilometer lange und etwa 1.000 Meter hohe Felswand zwischen den über 3.000 Meter hohen Erhebungen Sentinel und Eastern Buttress. Vielleicht begegnen Ihnen auf den klassifizierten Wanderwegen sogar Wildkatzen, Baboons oder Klippspringer.


    Die Drakensberge

    Diese massiven Gebirgszüge werden von den Zulus uKhahlamba genannt, was so viel wie „Wand der aufgestellten Speere“ bedeutet. Tiefe Schluchten und Höhlen sowie dramatische Überhänge machen diesem Namen wirklich alle Ehre. Im Jahre 2000 hat die UNESCO diese majestätische Schönheit schließlich zum Weltkulturerbe erklärt. Fernab der Zivilisation können Sie frische Bergluft einatmen, sich in zahlreichen Wasserfällen eine Erfrischung gönnen und die vielseitige Vogelwelt beobachten.

    Drakensberge
    Drakensberge
    Das ist der Höhepunkt – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes:

    Wie wäre es mit einem erfrischenden Getränk in der höchstgelegenen Kneipe Südafrikas? Auf 2.874 Meter und spektakulär an einem Abhang gelegen, können Sie in der Sani Mountain Lodge, einem rustikalem Pub, mit einem kühlen Drink in der Hand den weiten Blick auf die Landschaft genießen.

    Nach einem solchen Anstieg haben Sie sich das auch verdient! Neben diversen Getränken und einer großen Weinkarte gibt es in dem urigen Lokal auch gutes Essen. Genießen Sie von der Terrasse aus die Aussicht auf Lesotho und den Sani Pass.

    Tag 5: Durban – auf zu traumhaften Stränden

    Durban Golden Mile
    Durban's Golden Mile von oben

    Etwa 200 Kilometer und gut 3 Stunden Fahrzeit sind es bis nach Durban. Die drittgrößte Stadt Südafrikas ist ein multikultureller Hotspot und vor allem für ihre herrlichen Strände bekannt. Durch die Lage am Indischen Ozean herrscht in Durban ein subtropisches Klima und es ist ganzjährig sonnig und angenehm warm. Nicht umsonst wird Durban auch als „Spielplatz Südafrikas“ bezeichnet. Herrliche, unberührte Strände gibt es besonders im Nordosten an der Grenze zu Mosambik zu erkunden. So locken zum Beispiel Orte wie Kosi Bay oder Cape Vidal mit traumhaften Buchten und einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt.

    Umhlanga Pier Durban

    Ein Paradies für Surfer

    Sie träumen schon länger davon, die perfekte Welle zu reiten? Sehr gut! Denn auch Surfer kommen an Durbans Stränden voll und ganz auf Ihre Kosten. Am Bay of Plenty und Bay of Dairy haben Sie gute Chancen, zum großen Wellenreiter aufzusteigen.

    Für Anfänger eignet sich hingegen der Addington Beach. Nach den ersten Surfstunden werden Sie adrenalingeladene Glücksgefühle und sicherlich auch den Muskelkater ihres Lebens verspüren.


    Stadt der tausend Aromen

    Nach ersten Versuchen auf dem Brett oder aufregenden Schnorchel- und Tauch-Ausflügen lockt garantiert der Hunger. Durban ist auch als Stadt der tausend Aromen bekannt. Durbans Speisekarten stehen für eine gewürzintensive indische Küche. Das liegt nicht zuletzt daran, dass im 19. Jahrhundert tausende Inder in die Hafenstadt kamen, um auf Rohrzuckerfarmen zu arbeiten. Planen Sie gerne einen Besuch des Victoria Street Market ein und lassen Sie sich von scharfem Curry, süßlichem Anis, roten Safranfäden und kristallenem Salz verführen.

    Samosas
    Samosas – gefüllte Teigtaschen
    Tipp: Um den ersten Hunger zu stillen, greifen Sie am besten zu Samosas. Diese Leckerei ist bei einem Aufenthalt in Durban ein absolutes Muss. Die dreieckige Teigtaschen gibt es mit Kartoffel-, Hühnchen- und Rindfleischfüllung. Nicht zu vernachlässigen ist natürlich auch frisches Seafood in allen möglichen Variationen. Guten Appetit!




    Moses Mabhida Stadium

    Eine weitere interessante Sehenswürdigkeit in Durban ist das Moses Mabhida Stadium (WM Stadion von 2010). Mit dem SkyCar geht es zu einer Aussichtsplattform, von der Sie einen 360-Grad-Blick über die Metropole und den Ozean genießen können. Mehr Adrenalin gefällig? Kein Problem! Oben angekommen können Sie sich mit dem Big Swing durch das Stadion schwingen – 80 Meter freier Fall inklusive – nichts für schwache Nerven also.

    Moses Mabhida Stadium
    Das Moses Mabidha Stadium von oben

    Tag 6: Mit dem Geländewagen durch den Hluhluwe National Park

    Swasiland
    Nashorn im Hluhluwe National Park

    Nach Strand und Kulinarik folgt wieder bestes Naturerlebnis. Rund 2 Stunden und 30 Minuten sind es von Durban bis zu Ihrem nächsten Etappenziel, dem Hluhluwe National Park. Das älteste Naturreservat Südafrikas setzt sich vor allem für den Erhalt und den Schutz des Breitmaulnashorns ein.

    Es ist Zeit, das Mietauto gegen einen Geländewagen zu tauschen. Fahren Sie durch die üppige Vegetation und bestaunen Sie die umso größere Artenvielfalt an Vögeln, Reptilien und Säugetieren. Mit etwas Glück sehen Sie neben Nashörnern auch weitere Vertreter der Big 5. Halten Sie Ihre Kamera bereit, falls Ihnen Elefanten, Büffel, Löwen oder sogar Leoparden begegnen.

    St. Lucia
    Flusspferde in St. Lucia

    St. Lucia

    Vom im Jahre 1895 gegründeten Hluhluwe National Park sind es nur 50 Kilometer bis nach St. Lucia. Gelegen an der St. Lucia Lagune grenzt die Kleinstadt an den Indischen Ozean. Neben einem Markt, einigen Geschäften und diversen Restaurants lädt St. Lucia vor allem zu einer entspannten Bootsfahrt ein. St. Lucia ist bekannt für seine große Flusspferd- und Krokodilpopulation.

    Starten Sie im iSimangaliso-Wetland-Park, einem UNESCO Weltkulturerbe, und bleiben Sie am besten bis Sonnenuntergang. Dann sind die meisten Nilpferde aktiv und kommen zum Grasen aus Ihrem Versteck heraus.

    Tag 7: Zulu Dörfer und Swasiland – das wahre Afrika

    Der sechste Rundreisetag steht ganz im Zeichen des ursprünglichen Afrikas. Besichtigen Sie in der Nähe von St. Lucia ein Zulu Dorf: In traditionellen Villages wird von Familien das Leben der Zulus nachgelebt und Besuchern nähergebracht. Erhalten Sie interessante Einblicke in die Kultur der Zulus, lernen Sie ihre Sprache kennen und probieren Sie lokale Speisen. Zwei solcher Museumsdörfer sind zum Beispiel das Khula Zulu Village und das Kwabhekithunga Zulu Cultural Village.

    Zulu-Krieger führen Ihnen dort das „Stickfighting“ und das Speerwerfen vor. Weiterhin werden handwerkliche Künste demonstriert, wie das Korbflechten oder das Brauen des säuerlichen Zulu-Bieres. Lassen Sie sich gerne auch zum Mittanzen animieren, während sich die Zulus zu Trommeln und rhythmischen Gesängen des Clans bewegen.


    Königreich Swasiland

    Anschließend geht es weiter ins etwa 300 Kilometer entfernte Königreich Swasiland. Bevor Sie durch die gebirgige und reizvolle Landschaft Swasilands fahren können, müssen Sie zuvor aus Südafrika ausreisen und** in Swasiland neu einreisen**.

    Wussten Sie's?

    Erst vor einiger Zeit, im April 2018, wurde das Swasiland von seinem König umgetauft. Nun heißt der Kleinstaat „Königreich von eSwatini“. Der Grund dazu lädt ein wenig zum Schmunzeln ein. Das Swasiland wurde zu häufig mit Switzerland, der Schweiz, verwechselt.
    Swasiland

    Das Land versprüht einen ganz eigenen Charme und besticht durch eine vielfältige, exotische Natur und eine reiche Tierwelt. Allein die Fahrt durch das Land lohnt sich. In den eher fruchtbaren Tieflandbereichen treffen Sie auf Zuckerrohrplantagen, in anderen Regionen des Landes finden Sie die typische, afrikanische Savanne vor. Inmitten halbhoher Gräser und einiger weniger Bäume leben dort womöglich die letzten wilden Spitzmaulnashörner. Besonders schön anzuschauen ist das malerische Ezulwini-Tal. Eine dort befindliche heiße Quelle lädt zum Relaxen ein. Weitere natürliche Schönheiten des Landes sind zum Beispiel:

    • die Mantenga-Wasserfälle
    • das Mlilwane-Wildreservat und
    • der beeindruckende 115 Meter hohe Maguga-Staudamm, welcher den Fluss Komati staut

    Ein Königreich voller Traditionen

    Seit der Unabhängigkeit im Jahre 1968 herrscht in Swasiland eine absolute Monarchie, die heute auch die letzte in Afrika ist. Daher sind traditionelle Heilkünste, Feste, Zeremonien und ausdrucksstarke Tänze immer noch ein wichtiger Bestandteil im Lebens der Swasis.

    Festival Tipp:

    Wie Traditionen in Swasiland gelebt werden, erfährt man sehr gut beim Incwala-Festival im Dezember oder beim Umhlanga-Festival im September. Bei letzterem tanzen tausende Frauen für den König, der sich bei dieser Zeremonie gelegentlich eine weitere Frau aussucht.

    Tag 8-9: Safari im Krüger National Park

    „Es gibt etwas bei einer Safari, das dich alle Sorgen vergessen lässt und dir das Gefühl gibt, du hättest eine halbe Flasche Champagner getrunken – ein Gefühl, das dich überschäumt vor tiefempfundener Dankbarkeit am Leben…“
    Karen Blixen, dänische Schriftstellerin und bekannt für ihr Meisterwerk Jenseits von Afrika

    Leopard im Krüger National Park
    Leopard im Krüger National Park

    Bis zum südlichen Zipfel des Krüger National Parks sind es noch etwa 170 Kilometer. Dort angekommen, können Sie Ihr Auto abstellen und sich auf die kommenden Stunden freuen. Der Krüger National Park ist für viele Reisende oftmals das große Highlight einer Südafrika Rundreise.

    Lassen Sie sich von einem Ranger in die faszinierende Tierwelt entführen. Im offenen Geländewagen geht es durch das größte Wildschutzgebiet in Afrika. Das vielseitige Landschaftsbild ist vor allem durch die zahlreichen dort lebenden Wildtiere geprägt. In dem Reservat leben neben Vogelarten wie Geier und Adler auch zahlreiche Säugetierarten und die sogenannten Big Five. Das sind Löwen, Leoparden, Nashörner, Elefanten und Büffel. Während der Safari werden Sie aus dem Staunen kaum noch herauskommen.

    Löwe Krüger National Park
    Der König unter den Wildtieren, der Löwe
    Gut zu wissen – die Big Five:

    Wie bereits erwähnt, zählen zu den Big Five der Elefant, der Löwe, das Nashorn, der Leopard und der Büffel. Sie sind nicht die seltensten Tiere, was oft angenommen wird, sondern die Tiere, die am gefährlichsten zu jagen sind. Elefanten und Büffel gibt es relativ häufig zu sehen, Löwen eher seltener und Leoparden und Nashörner meist nur aus größerer Entfernung.
    Paviane Krüger National Park

    Viele Safari Touren beginnen bereits kurz nach Sonnenaufgang, denn zu dieser Zeit sind die Tiere am besten zu sehen. Wenn Sie nach zwei Stunden noch nicht viel gesehen haben, ist das keine Seltenheit, denn Wildtiere verstehen es, sich gut zu verstecken.

    Doch seien Sie unbesorgt – in den scheinbar unendlichen Weiten des Parks stoßen Sie immer wieder auf Zebras, Giraffen, Paviane und verschiedenste Antilopenarten.



    Gut zu wissen – die Tierwelt im Krüger National Park:

    Auf einer Fläche von mehr als 19.500 km² können Sie im Krüger National Park etwa 150 Säugetierarten, fast 500 Vogelarten, mehr als 110 Reptilienarten und 49 Fisch- sowie 34 Amphibienarten bestaunen. Neben den Big Five gibt es auch Geparden, Impalas, Gnus, Krokodile, Nilpferde, Wildhunde, Wildkatzen, Zebras, verschiedene Affen- und Antilopenarten sowie Warzenschweine zu sehen.

    Zum Übernachten bietet der Ort Hazyview optimale Bedingungen. Die Stadt ist das Herz der Panoramaroute und führt Sie im Anschluss an den Krüger National Park zu zahlreichen weiteren Highlights. Die Region rund um Hazyview ist auch bekannt für ihre Farmen, auf denen vor allem tropische Früchte wie Mangos, Apfelsinen, Zitronen, Litchis und Bananen angebaut werden. Man sagt, in Hazyview herrscht das weltweit beste Klima für Bananen.

    Mensch, Tier und Natur im Einklang – Safari, die Zweite

    Nach einer sicherlich etwas kürzeren Nacht unternehmen Sie am achten Rundreisetag eine weitere Safari. Beobachten Sie nochmals Wildtiere in freier Wildbahn und genießen Sie dieses einmalige Erlebnis in vollen Zügen. Einmal im Leben die mächtigsten Tiere in ihrer Umgebung sehen und das Abenteuer Safari hautnah miterleben – genau das bietet Ihnen der Krüger National Park. Nach zwei Safari Abenteuern werden Sie mit zahlreichen Eindrücken und jeder Menge Gänsehaut und Freudentränen in Ihre Unterkunft zurückkehren.

    Elefanten Krüger National Park
    Elefanten an einem Wasserloch im Krüger National Park


    Beste Reisezeit Krüger National Park:

    Der südafrikanische Winter ist kühler und trockener als der afrikanische Sommer. Das hat vor allem für die Tierbeobachtung zwei große Vorteile:

    • Die meisten Tiere sammeln sich in der Nähe von Wasserlöchern oder Flüssen
    • Die Gräser sind nun deutlich kürzer und Bäume tragen weniger Blätter, dadurch hat man eine wesentlich bessere und weitere Sicht

    Somit ist die beste Reisezeit für den Krüger Nationalpark von April bis September.

    Tag 10-11: Naturphänomene entlang der Panorama Route

    Von Ihrer Unterkunft in Hazyview geht es in den nächsten zwei Tagen weiter entlang der Panorama Route und anschließend zurück bis nach Johannesburg. Die Panorama Route gehört ohne Zweifel zu den schönsten Reisezielen in Südafrika. Der wohl spektakulärste Abschnitt ist das Blyde River Canyon Gebiet, das man auf der R532 Straße von Graskop aus erreicht. Das 26.000 km² große Blyde River Nature Reserve umfasst eine Reihe an faszinierenden Naturerscheinungen.

    Blyde River Canyon
    Blyde River Canyon

    Der Blyde River Canyon selbst ist ein imposantes Naturspektakel, das Sie sich keinesfalls entgehen lassen sollten. Dieser Canyon ist eine etwa 26 Kilometer lange und an einigen Stellen bis zu 800 Meter tiefe gigantische Schlucht und zählt zu den meistbesuchten Orten Südafrikas. Diese unglaublichen Panoramaaussichten werden Ihnen für einen Augenblick den Atem rauben.

    Potholes
    Potholes

    Bourke's Luck Pottholes

    Besichtigen Sie im Blyde River Nature Reserve unbedingt die „Bourke's Luck Potholes“. Diese eindrucksvolle Gesteinsformation, welche vor Jahrmillionen durch Erosion entstand, ist eines der spektakulärsten Naturphänomene der Welt. Doch auch God’s Window weckt hohe Erwartungen: Ein etwa 900 Meter langer steiler Weg führt zu einem Aussichtspunkt, von dem aus Sie das gesamte Mpumalanga Lowveld überblicken können. Ein fantastisches Panorama, das seinesgleichen sucht. An besonders klaren Tagen kann man bis zu 200 Kilometer weit bis nach Mosambik schauen.

    Der Aussichtspunkt auf die Three Rondavels bietet einen weiteren spektakulären Ausblick: Rechts von der Flussschleife des Blyde River Canyon thronen die Three Rondavels. Three Rondavels bedeutet so viel wie drei Rundhütten. Die Felsen sehen in der Tat wie afrikanische Rundhütten aus. Direkt neben den Three Rondavels ragt mit dem 1944 Meter hohen Mariepskop der höchste Berg der nördlichen Drakensberge empor. Namensgeber ist Chief Maripe Mashile, der in dieser Region eine wichtige Schlacht gegen die angreifenden Swasis gewann.

    God's Window
    Lisbon Waterfall

    Tag 12-13: Über Dullstroom zurück nach Johannesburg

    Vom Blyde River Canyon bis nach Johannesburg sind es knapp 500 Kilometer. Wir empfehlen die Route in zwei Abschnitte aufzuteilen. Ziemlich genau nach der Hälfte der Strecke, nach etwa 3 Stunden Fahrzeit, können Sie noch einen gemütlichen Stop in Dullstroom einlegen.

    Dullstroom: Das Forellenmekka Südafrikas

    Fliegenfischen in Dullstroom

    Dullstroom ist ein kleiner Ort in den Mpumalanga Highlands und steht bekanntlich für das Fliegenfischen. Haben Sie eine Leidenschaft fürs Angeln übrig, dann sind Sie in Dullstroom, dem Forellenmekka Südafrikas, genau richtig. Mit etwas Glück erhaschen Sie hier vielleicht eine Regenbogen- oder Bachforelle, denn diese Fische sind in der Tat nicht besonders einfach zu fangen.

    Angler aus der ganzen Welt treffen Sie in der malerischen Idylle von Dullstroom. Das Angeln selbst und auch die Forellenzucht gehören zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen in Dullstroom.

    In Johannesburg angekommen treten Sie mit unglaublichen Eindrücken Ihre Heimreise an. Per Direktflug geht es von Johannesburg innerhalb von knapp 11 Stunden zurück nach Deutschland.